Auf der Rückfahrt vom Generali Open in Kitzbühel haben die beiden im Auto den aktuellen Hotel Matze Podcast mit Psychiater Dr. Michael Bohne gehört – und zwei Gedanken daraus lassen sie nicht los. Erstens: Man sollte sich sein eigenes Habitat schaffen, also die Umgebung finden, in der man am besten resoniert und performt. Zweitens, und das ist der Satz, der hängen bleibt: Die Summe der Menschen, die uns scheiße finden, ist immer gleich groß. Egal was man macht oder lässt – es wird sie immer geben, Gandhi eingeschlossen. Also kann man das Anpassen eigentlich lassen.
Dazu Charlie Munger mit einer These, die so simpel ist, dass man sie fast übersieht: Einer der wichtigsten Erfolgsfaktor im Leben ist Verlässlichkeit – nicht Talent, nicht IQ. Lukas beschreibt sich dabei als “disziplinlos, aber diszipliniert”, ein Widerspruch, der auf ihn genauso zutrifft wie auf Elon Musk. Aus Kitzbühel gibt es außerdem Bericht: Alexander Bublik, auf Weltranglisten-Platz Nummer 11, zertrümmert nach seiner Niederlage drei Schläger, und Isabel erzählt die Geschichte ihrer ersten Geburt – inklusive Hebammen-Cocktail, eines Monitors, der laut Lukas “nichts zeigt”, und der Putzfrau, derentwegen er kurz die Klinik verlässt.
Hotel Matze – Dr. Michael Bohne: Wie können wir innere Blockaden lösen?





