Getrennt schlafen – für manche ein Tabu, für andere pure Erleichterung. Aber was sagt es wirklich über eine Beziehung aus, wenn Paare nachts nicht im selben Bett liegen?
In dieser Folge sprechen Isabel und Lukas darüber, warum Schlaf ein zutiefst persönliches Bedürfnis ist – und warum Nähe nicht automatisch an eine Matratze gebunden sein muss. Es geht um Erwartungen, unausgesprochene Regeln, gesellschaftliche Bilder von „guten Beziehungen“ und die Frage, wie viel Nähe wir eigentlich brauchen, um uns verbunden zu fühlen.
Sie teilen eigene Gedanken und Erfahrungen, sprechen über Erholung, Elternschaft und darüber, warum ehrliche Gespräche oft wichtiger sind als romantische Idealvorstellungen.
Eine Folge über Beziehung ohne Dogmen und warum das Brechen von gesellschaftlichen Regeln oft von Vorteil sein kann im Leben.





